Veranstaltungen

  • Sonntag, den 20.11.2022
    Gemeinsam statt einsam
    Totensonntag / Ewigkeitssonntag


    Am Sonntag, den 20. November 2022, sind wie jedes Jahr alle Interessenten dazu eingeladen, gemeinsam den Gedenktag an Verstorbene zu begehen.

    Der Abschied von einem nahe stehenden Menschen fällt niemanden leicht und braucht Zeit. Man fühlt sich manchmal überwältigt von Gefühlen der Hilflosigkeit und des Alleinseins und hat das Gefühl, dass all die tröstenden und verständnisvollen Worte der ebenfalls Trauernden den eigenen Schmerz nicht zu lindern vermögen.
    Dennoch zeigt es sich, dass man Leid sehr wohl teilen und mitteilen kann. Wer den Verlust eines nahen Menschen erlitten hat, empfindet dann Trost, wenn er merkt: "Ich bin nicht allein!"
    Unter diesen Gedanken soll am Ewigkeitssonntag mit einem vielfältigen Programm Trauernden geholfen werden, die eigenen Gefühle zu verstehen und mit der Trauer umzugehen.

    Diese Veranstaltung ist kostenlos.

Gästebuch

Alexandra Gromotka am

Dankeschön für die liebevolle Begleitung, bei der Vorbereitung der Trauerfeier, der Trauerfeier und die lieben Worte. Ich habe mich total gut aufgehoben gefühlt . Alle waren super lieb und hatten immer Zeit , wenn etwas war.
Danke für die Trauerfeier von Margarete Richter .

Iris Günther am

Danke, ihr Lieben von reverti. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass mein lieber Papa bei euch in guten Händen ist. Ihr seid so verständnisvoll, freundlich, kompetent und immer für mich da gewesen. Ihr habt alles so super begleitet und durchgeführt, tausend Dank. Danke auch dir, Kerstin, für deine menschliche, herzliche Zuwendung. Und dir, Thomas, für deine ruhige und zuversichtliche Art. Ich werde euch überall wärmstens weiter empfehlen.

Ulrike Pucher am

Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schmerzhaft und der letzte Weg, um Abschied zu nehmen, kein leichter. Um so wertvoller ist eine liebevolle und einfühlsame Begleitung in dieser Zeit. Vielen Dank für die kompetente Vorbereitung und Durchführung eines würdigen und schönen Abschieds von dieser Erde. Wir haben uns gut aufgehoben und begleitet gefühlt.

Bitte addieren Sie 4 und 7.

Presse

  • Der Tod kostet…!

    Preissteigerung – wohin man schaut … Der Tod ist auch heute in der Regel noch vor allem eines: diskret. Man spricht nicht so gern über das Thema Sterben, genauso wenig wie über Geld.
    Im Zuge der vergangenen Pandemie und nun auch des nahen Krieges ist aber das Thema Tod und auch das Thema Inflation allgegenwärtig. Kein Tag ohne Todesfälle, kein Tag ohne Berichte über Lieferkettenschwierigkeiten und Preiserhöhungen.
    Nicht nur bei konkreten Trauerprodukten wie den Särgen wird die Preissteigerung für den Endkunden spürbar sein. Die Kosten für das Rohmaterial Holz sind genauso gestiegen wie die Kosten für Nägel und Metallgriffe, bei manchen Sargherstellern gibt es Preissteigerungen von bis zu 25 Prozent.
    Und nicht nur das: Das Thema Energiewende wird sich ebenso auswirken. Gestiegene Spritpreise führen zu höheren Überführungskosten, gestiegene Gaspreise zur Erhöhung der Gebühren im Krematorium. Eigentlich eine auf der Hand liegende, wenn auch ärgerliche Entwicklung.
    Aber die stille Branche hat ein Kommunikationsproblem: Über den Tod und die Kosten, die hierbei entstehen spricht man eben nicht gern öffentlich. Die Dienstleistung des Bestatters ist in der öffentlichen Wahrnehmung unkonkret, unvorstellbar und deshalb in vielen Augen auch unseriös. Diese – sagen wir – „Informations-Vorenthaltung“ wird jetzt umso mehr einen unangenehmen Effekt mit sich bringen. Denn die Preise werden auch weiterhin steigen und auf den Endkunden umgelegt werden.
    Stille Kommunikation ist also auch in Zukunft nicht gut, denn dann entsteht ein „Stille-Post-Effekt“. Sprechen Sie den Bestatter Ihrer Wahl doch einfach mal an. Fragen kostet: nix!

    Bild: #288598202 von Hafiez Razali - stock.adobe.com
  • Der Frühling ist da …

    Die Natur erwacht, die Tage werden länger, dem Glückshormon Serotonin wird durch Sonnenstrahlen ordentlich eingeheizt. Also nichts wie raus, den Winterblues abschütteln und durchstarten.

    Besonders wenn man in der dunklen Jahreszeit einen Angehörigen verloren hat, ist jetzt eine gute Zeit, wieder Hoffnung zu spüren und dem Verlust und der Trauer etwas entgegenzusetzen: Lebensfreude! Der Gang auf den Friedhof hilft hierbei im Frühling und Sommer ungemein, denn alles ist auf „positiv“ gestellt.

    Im Wonnemonat Mai blüht es überall, die Vögel zwitschern lebensfroh und die Menschen sind wieder unterwegs. Begegnungen sind wieder möglich – gerade auf dem Friedhof! Hier kann jeder einfach nur die grüne Oase genießen. Oder noch besser: selbst Hand anlegen und das Grab des Verstorbenen für die nächsten Monate zur blühenden Landschaft machen. Trauerarbeit von ihrer besten Seite!

    Ewas gewagt könnte man auch sagen: „Der Frühling ist der Sieg des Lebens über den Tod.“

    Probieren Sie es doch mal aus!

    Bild: #292755182 – von Nataba – stock.adobe.com
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  • Friedhof – ist doch was für die Lebenden!

    Unterwegs auf dem Friedhof – tagsüber oder in der Dämmerung: ein sicher spannendes Event, welches sich die „Schwarze Witwe“ alias Anja Kretschmer ausgedacht hat. „Friedhofsgeflüster“ heißt das Programm der engagierten Kunsthistorikerin mit dem Faible für den Gottesacker.
    Die Führungen handeln von alten Zeiten, Sitten und Bräuchen, Aberglauben und der Totenkultur. Erzählt werden Geschichten und Sagen aus dem deutschsprachigen Raum. Diese sind, laut Anja Kretschmer, gelebte Geschichten unserer Ahnen. Die Bestattungskultur des 16. bis 19. Jahrhunderts steht im Vordergrund der Erzählungen: der Umgang mit dem Tod und der eigenen Sterblichkeit im geschichtlichen Kontext. Eine spannende Sache!
    Seit Jahren schon tourt die Kunsthistorikerin mit ihrem Programm durch ganz Deutschland. Endlich nun wieder mit vielen Terminen für 2022, im März zum Beispiel in Halberstadt und im April in Rostock (Information laut Website, siehe unten).
    Es gibt unterschiedliche Themenführungen – wie Friedhofsgeflüster I „Tod und Begräbnis früher: Von Leichenbitter, Wiedergängen und Totenkronen“ oder Friedhofsgeflüster II „Kultur des Abschieds und der Trauer: Von Totenwache, Post-Mortem-Fotografie und der Angst vor dem Scheintod“.
    Zum gesamten Programm und den Hintergründen und vor allem zu den Terminen kann man sich auf der Website der „Schwarzen Witwe“ schlaumachen: www.friedhofsgefluester.de

    Bild #31204579 von Miguel Cabezon-adobe.com

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  • Name/Autor2
    Medium/Zeitungsname2
    01.01.2021
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    Medium/Zeitungsname3
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