Veranstaltungen

 

Der Tod ist nicht das Ende

Am 22.08.2023 um 19.30 Uhr.

Wie kann der Tod eines geliebten Menschen den Weg zum Glauben führen, zu göttlichen Erfahrungen, ein Gedichtbuch entstehen lassen, die Berufung finden? Ich, Anja Balzer, möchte Sie mitnehmen auf meine Reise, die mit dem schmerzlichen, für mich tragischen Tod meines Papas begann. Meine Erfahrungen, wie sich mir der Himmel öffnete, ein göttlich geführter Weg offenbarte, die bedingungslose Liebe, die uns umgibt, mich einhüllte, möchte ich teilen. Ich möchte Menschen auffangen, die schmerzliche Abschiede erlebten, die Antworten suchen, die mit mir einen Blick in die Dimensionen wagen möchten, die wir nicht greifen können, die uns aber täglich umgeben und führen. Entstanden ist, aus meinen nach Antwort suchenden Momenten größter Trauer, ein Gedichtbuch mit sinnstiftenden Fotografien, die den tiefen Emotionen Bilder schenken. Worte und Bilder setzen sich mit den Gedanken Sterbender, Hinterbliebener und Verstorbener auseinander, spenden Trost und schenken Hoffnung und geben vielleicht auch Antworten. Mit Poesie die Menschen aufzufangen, wurde ein Herzensweg. Lassen Sie uns gemeinsam eintauchen in die Welt meiner Gedanken mit meinem Buch „Sehnsucht trägt unsere Gedanken“ und in das Gespräch kommen.

Wo? Blankenseer Chaussee 23, 14959 Trebbin/ OT Glau bei "reverti".

 

"Gemeinsam statt einsam" am Toten/Ewigkeitssonntag

Einladung für den 26. November 2023

„Gemeinsam statt einsam“ ist die Überschrift für das vielfältige und tröstende Programm, welches am Totensonntag, den 26. November 2023, um 13.30 Uhr im Café Tassé im Frieda-Müller-Haus in der Friedensstadt / Glau beginnt.

Nach dem Tod eines geliebten Menschen befinden wir uns mit unserer Trauer in einer neuen Situation, in der es heißt sich zurecht zu finden. Trauer ist uns fremd und ungewollt. Hilflosigkeit und Verdrängung nehmen oft überhand und die Vorstellung, dass Trauer uns hilft Erlebtes zu verarbeiten und daran zu wachsen, liegt uns fern. Daher tut es gut sich Unterstützung zu holen, denn Familie und Freunde fühlen sich oftmals ebenfalls überfordert.

Das Team von reverti möchte an diesem Tag mit einem liebevoll ausgewählten Programm betroffene Menschen helfen, die Gefühle der Hilflosigkeit und des Alleinseins zu verarbeiten, die eigene Trauer zu verstehen und mit dem Verlust eines nahestehenden Menschen umzugehen. Denn oft fühlt man schon Trost, wenn man merkt, ich bin nicht alleine mit meiner Trauer.

11:00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

der Johannischen Kirche Waldfrieden in Blankensee

13:30 Uhr  Programmbeginn

Begrüßung mit anschließendem Vortrag über Trauer und Trauerbewältigung,

Lesung, Zitate, Gedanken, Gedichte, Klaviermusik, Kaffee und Kuchen – kleine Aufmerksamkeiten warten auf Sie - im Café Tassé Friedensstadt in Glau

16:00 Uhr  Ausklang

Heliumballons mit eigenen Wünschen steigen lassen, offenes Ende.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Das reverti-Team bittet um Voranmeldung.

Gästebuch

Bitte addieren Sie 4 und 2.


Sigrid Noack am

Danke für die liebevolle Begleitung beim Heimgang von unserer Vera und auch danke für die Erledigung der Bürokratie.

Matthias Dannenberg am

Liebes Reverti-Team,
vielen Dank für die einfühlsame und liebevolle Hilfe in der für uns sehr schwierigen Situation. Ihr habt uns sehr geholfen. Vielen Dank für die schnelle Erledigung der Formalitäten und die würdevolle Begleitung der Abschiedsfeier.

Klaus Peter Grahlow am

Liebes Reverti-Team
Möchte mich recht herzlich bei euch bedanken für dir freundliche und einfühlsame Trauerbegleitung. Die Abschiedsfeier mit der gewünschten Predigerin entsprach ganz meinen Wünschen. Auch einen Dank für die schnelle Erledigung der Formalitäten. Das Abschiedskaffe und die Ausschmückung mit Blumen wäre bestimmt auch im Sinne meiner Mutter Gerda Grahlow gewesen.
Ein großes Dankeschön und euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüße Peter Grahlow

Udo Sauer Margret Zimmermann am

Liebe Kerstin, lieber Thomas, der Anlass am Ewigkeitssontag
den verstorbenen Verwandten zu gedenken war natürlich traurig. Mit viel Würde, Liebe und einem tollen Programm habt ihr alle begeistert. Hervorheben möchte ich die äußerst freundlichen Menschen in eurer Gemeinde. Obwohl wir (leider) nicht Mitglied eurer Gemeinde sind, werden wir in der Kirche und in der Friedensstadt stets freundlich und offen aufgenommen. Danke, eine schöne schöne Weihnachtszeit. Gitti und Udo

Inge Etzdorf am

Liebes reverti–Team,
wir möchten uns noch einmal recht herzlich bedanken für die freundliche, einfühlsame und natürlich auch professionelle Betreuung während der Trauerbegleitung. Es war eine sehr würdevolle Trauerfeier, die nach unseren Wünschen gestaltet wurde.
Auch möchten wir uns besonders bedanken für die kreative Ausschmückung mit Blumen, Gestecken, Engeln und Kerzen.
Die Abnahme der Erledigungen aller Formalitäten, Behördengänge und auch terminlichen Abstimmungen haben uns in dieser schweren Zeit sehr geholfen.
Vom ersten Gespräch bis zur Bestattung habt ihr uns immer hilfreich zur Seite gestanden.
Dafür danken wir euch von ganzem Herzen.

Kerstin Urban am

Liebe Kerstin, Lieber Thomas, Hartmut und Leon!
Wir, die Familie Urban, danken Euch recht herzlich für die liebevolle
Begleitung anlässlich des Heimganges unserer Mutter und Oma.
Wir sind auch sehr dankbar das wir mit Euch schon im Vorfeld sämtliche
Formalitäten geregelt haben, sodass wir uns am Tag X um solche Dinge
nicht zu kümmern brauchten, es war nur ein Anruf an Euch.
Danke auch für die würdevolle Abschiedsfeier und die wunderschön
geschmückte Aussegnungshalle.
Unsere Mutter liebte Blumen über alles, der Blumenschmuck
war ganz nach Ihrem Geschmack.
Vielen Dank für alles.
Danke das es Euch gibt.

Christian Roscher am

Liebe Kerstin, lieber Thomas und lieber Leon,
herzlichen Dank für euer begleiten in Stille bei der Beerdigung unseres Vaters, ihr habt uns alles aus der Hand genommen, sodass wir in Ruhe Abschied nehmen konnten und super alles vorbereitet und umgesetzt in unserem Sinne. Schön das ihr uns die Arbeit für die Trauerkarten und anschließenden Dankeskarten abgenommen habt. Die Beerdigung war im Sinne unseres Vaters und alle haben uns bestätigt das es eine friedvolle Abschiedsfeier war es hat an nichts gefehlt und das gemeinsame Kaffee und Kuchenbufett war wundervoll zum Abschluss, wir konnten alle den Tag in Frieden gemeinsam beenden,

grüssle euer Christian

Ron Domke am

Lieber Thomas, Liebe Kerstin und das ganze Team,

auch meine Mom Astrid und ich möchten uns von Herzen für eure Begleitung zur Beisetzung meines Papas danken. Mit ganz viel Herz und Feingefühl habt ihr uns durch diese schwere Zeit geleitet.

Es war eine würdevolle und individuelle Abschiedsfeier.

Vielen Dank dafür!

Rebekka Senf am

Liebe Kerstin, lieber Thomas,
Vielen Dank für die liebevolle und einfühlsame Begleitung beim Todesfall meiner Mutter. Eure professionelle Beratung hat uns einige Lasten von den Schultern genommen, worüber besonders mein Vater sehr erleichtert war.
Der Blumenschmuck war schön gestaltet. Besonders gefreut hat uns, dass mit den Unterlagen auch ein Datenträger mit Bildern der Trauerfeier zugesandt wurde. Die Bilder sind eine liebevolle Erinnerung an diesen Tag.
Danke an das gesamte Team, wir werden euch gern weiterempfehlen.

Andrea am

Liebes reverti-Team, vielen Dank für die einfühlsame und professionelle Begleitung im Sterbefall unserer Mama. Die Organisation der Bestattung war einfach perfekt und zu einem transparenten, unglaublich günstigen Preis. Ihr wart jederzeit erreichbar und habt uns jegliche Formalitäten abgenommen. Wir waren erleichtert um viele Inspirationen und Ideen sowie Euren Erfahrungsschatz zum Ablauf.
Auch sind wir sehr dankbar für die warmherzige, berührende Rede mit der begnadeten Stimme von Leon.
Wir hatten einen mit Licht und Wärme umrahmten würdevollen Abschied unserer geliebten Mama erleben dürfen. Von Herzen lieben Dank dafür!!!

Euer Leitspruch „Abschied ist ein neuer Anfang“ war ein pietätvoller, exzellenter Service an unserer verstorbenen Mama, uns Trauernden sowie all unseren Gästen, der nicht exemplarischer hätte sein können.

Abschiedsfeier: 09.06.2023 (Svetlana Krone 10.10.1946 – 23.04.2023)

Die Töchter Ines und Andrea
06.08.2023

Klages Michael am

Liebes Team von Reverti,
bereits beim Tod meiner Eltern vor Jahren ,hatte ich mit Eurem Unternehmen mehrfach zu tun und war über Eure Organisation und Begleitung von Anfang bis Ende in dieser schweren Zeit überwältigt.
Da ich vor kurzer Zeit, den Tod meiner lieben Frau bewältigen musste, war mir sofort klar, Euer Bestattungshaus mit allen Modalitäten zu beauftragen.
Ihr habt nicht nur wieder zu meiner vollsten Zufriedenheit einen ausgezeichneten und würdevollen Job gemacht, sondern auch mir in der schweren Zeit sehr beigestanden.
Dafür möchte ich mich von Herzen bei Euch bedanken.

Michael Klages

Udo Sauer am

Liebe Kerstin, lieber Thomas Schulze,
in Tirol erfuhr ich 700 km entfernt vom Tot meiner Mutter. In meinem Schmerz rief ich bei reverti in Trebbin/ Glau an. Thomas Schulze tröstete mich mit den Worten, dass meine Mutter auf dem Weg in den Himmel ist. Die Auswahl des Sarges etc. fand in einer ruhigen harmonischen Weise statt. Bei der Abschiedsfeier in der Friedensstadt und bei der Urnenbeisetzung waren Thomas und Kerstin Schulze tröstend an meiner Seite. Natürlich sind auch Bestattungskosten sehr teuer, ich hatte nie den Eindruck, dass mir Herr Schulze etwas aufschwatzen möchte. Wir haben Kerstin und Thomas Schulze vor Jahren kennengelernt, als sie auf ihre Kosten die Urne der Tante meiner Lebensgefährtin bestattet haben. Der Glaube war für mich ein Trost, ein großer Vorteil.
Lieben herzlichen Dank
Udo Sauer

Familie Altwasser am

Liebes Reverti Team,

danke für die Begleitung und Ausgestaltung der Abschiedsfeier für unsere liebe Mutter und Oma. Wir haben unsere liebe Mutter und Oma in die Besten Hände gegeben.
Wir möchten und bei,, reverti" herzlichst bedanken, für die sehr liebevolle und einfühlsame Begleitung zum Heimgang. Die Ausstattung der Kapelle und die großartigen Blumenarrangement waren faszinierend. Es war eine würdiger und professioneller Rahmen.
Wir bedanken uns herzlichst beim reverti Team und können sie gern weiterempfehlen.
Fredo und Karsten Altwasser

Annerose und Christian Kerber am

Liebes Reverti Team,

danke für die Begleitung und Ausgestaltung der Abschiedsfeier für unseren lieben Ehemann und Vater, Klaus Kerber, der nach langer Krankheit heimgehen durfte.
Die Abschiedsfeier hatte in einen würdigen und professionellen Rahmen stattgefunden, so dass wir am Abend des Abschiednehmens zufrieden und glücklich waren.Ich kann Reverti nur wärmstens weiterempfehlen.

Herzlichen Dank

Dr. Andreas Schmetzstorff am

Am 10. Mai wurde Gudrun Schmetzstorff im Alter von 100 Jahren von unserem Meister in die ewige Heimat heimgerufen. Als Predigerin, Professorin für Methodik und Didaktik an der Hochschule der Künste Berlin, Musiktherapeutin, Leiterin der Johannischen Elternschule und Leiterin vieler Arbeitskreise in der Johannischen Kirche, hat sie so vielen Menschen im In- und Ausland die Lehre des Meisters und die Liebe des Heilands vorgelebt und nahegebracht.

Wir bedanken uns von Herzen bei dem gesamten Team von reverti für die würdevolle Begleitung und Abschiedsfeier. Wir waren dankbar für den guten Strom und Geist in dem alle zu klärenden Fragen und Schritte gegangen und begleitet wurden. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.

Norbert Fischer am

Das reverti-Team meisterte die schwierige Aufgabe bei dem hohen Grad bei der Individualisierung der Rahmenbedingungen sowie der verschiedenen Zielgruppen stets im hohen Maße und ist dieser Aufgabe unter dem Aspekt der Menschlichkeit vollumfänglich gerecht geworden.
Dies beinhaltet im Einzelnen die angenehme Betreuung und die kontinuierliche Unterstützung über die gesamte Prozesskette von der Erstkontaktaufnahme bis zur Beendigung der administrativen Notwendigkeiten.
Seitens des reverti-Teams wird dabei auch immer dem Anspruch auf Menschlichkeit souveränen und hochprofessionellen Kommunikation und Erreichbarkeit gegenüber den Angehörigen Rechnung getragen.
Dies spiegelt sich auch in den verschiedenen Einträgen des Gästebuchs wieder.
Danke dafür, reverti!

Wolfgang Steen 23.02.2023 am

Ein großes Dankeschön möchten wir an Reverti sagen, für die liebevolle Begleitung und Unterstützung. Wir waren sehr angetan von der Beratung und Anteilnahme. Auch wir fühlten uns angenommen und geborgen bis zum Schluss. Wir können nur das Institut Reverti empfehlen.

Christian Roscher am

Liebe Kerstin lieber Thomas,

recht herzlichen Dank auch im Namen von Vater, meinem Bruder Frank und meinen beiden Cousins Andreas und Marco für eure liebevolle Begleitung bei dem Begräbnis von unserer Tante Evchen. Ihr habt uns alles abgenommen und uns fürsorglich in dieser traurigen Zeit begleitet und eine wunderschöne Bestattung ausgestaltet, sodass sie friedvoll begraben werden konnte. Es war im Sinne unserer Tante Evchen und wir glauben das sie ihre Feierstunde in Ruhe und Frieden miterleben durfte.

herzliche Grüße euer Christian

Nicole Schmitt (vormals Nimtsch) am

Liebe Kerstin, lieber Thomas,

mein Bruder Daniel und ich, möchten uns für die liebevolle Begleitung und Durchführung der Verabschiedung unseres Vaters Frank Nimtsch, im Dezember 2022, bei Euch und dem gesamten Reverti-Team bedanken.

Zum zweiten Mal standet Ihr an meiner/unserer Seite, als es hieß von einem weiteren Familienmitglied Abschied nehmen zu müssen.
Schon 2018 habt Ihr uns bei unserer lieben Oma Helga begleitet.
Während bei ihr damals weitestgehend alles klar und organisiert war, standen wir nun bei unserem Vater plötzlich vor Entscheidungen, die nicht einfach zu treffen waren. Ihr habt uns behutsam und einfühlsam geholfen, sowohl für uns als auch für unseren Vater, die richtige Art von Bestattung zu finden.
Ihr habt sehr gute Arbeit mit den Ämtern und Behörden sowie der johannischen Kirche geleistet, so dass die Überführung, Aussegnungsfeier und Urnenbeisetzung noch vor Weihnachten stattfinden und wir Abschied nehmen konnten.

Die Aussegnungsfeier in Eurer Kappelle war "sehr schön und würdevoll". Ich war sehr ergriffen. Angefangen bei den wunderschönen Blumen undd Kerzen, welche den Sarg und drumherum schmückten (vielen Dank an Kerstin) bis zur Predigt durch Esther Nörenberg. Ich bin sehr dankbar, dass auch Sie uns wieder zur Seite stand und die Predigt gehalten hat.

Wir möchten uns auch besonders bei Leon bedanken, der uns bei der späteren Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, zur Seite Stand.

Euch alles Gute und bleibt weiterhin so einfühlsame, liebe Menschen

Wir empfehlen euch auf jeden Fall weiter :-)

Nicole und Daniel

Dorothea Müller am

Liebe Kerstin, lieber Thomas,
ich danke euch und euren Mitarbeitern für die äußerst erfahrene und immer wieder einfühlsame Hilfe beim Prozess der Abschiedname. Es ist ein durchaus beruhigendes Gefühl, schon im Vorfeld vieles zu klären und dann im Todesfall zu wissen, dass man sich voll und ganz auf das Abschiednehmen konzentrieren kann. Ihr hab den ganzen Papierkram erledigt, und vieles erklärt, so dass meine Mutter und ich, vielleicht sogar zeitgleich, den Weg meines verstorbenen Vaters zu euch in die Friedensstadt mitfühlen durften. Alles ist bei euch in guten Händen und wird im und mit dem Gebet begleitet. Dafür danken wir euch herzlich!
Zu den ernsten Stunden gesellen sich auch immer wieder humorvolle, menschliche und in die Ewigkeit ausgerichtete Gespräche, welche uns den Himmel näher bringen und uns verstehen lassen, was es bedeutet, wenn Himmel und Erde sich berühren.

Herzlichen Dank für Alles!

Albrecht Didoff am

Jürgen Kurt Didoff
*11.08.1935 / +29.10.2022
Abschiedsfeier: 08.11.2022

Macht immer wieder Spaß mit euch,
klingt komisch ist aber so☺.
Auch wenn es der eigene Großvater ist von dem man Abschied nimmt.
Hab ja schon viele guter Kammerden mit euch Revertianern begleiten und wie meinen Opa auch tragen dürfen.
Großes Lob auch an eure Einsatzbereitschaft, den grandiosen Blumenschmuck, die Organisation und die Papierkramabwiklung.
Freue mich tatsächlich schon darauf wenn Ihr mich unter die Erde bringen dürft.

Vielen Dank für alles und ein herzliches:
Gott zum Gruß.
Albrecht Didoff

PS.: Es ist auch immer wieder schön, einfach mal so bei euch zu sein und nette Gespräche zu führen.

Astrid Hesse am

Ich habe Reverti bereits drei Mal in den letzten Jahren 12 Jahren beanspruchen müssen und war jedes Mal sehr zufrieden - sowohl mit der kompetenten Beratung, Erledigung der Formalien, emotionalen Begleitung und individuellen Ausrichtung der Sarg- und Urnenfeiern. Ganz zu schweigen von den liebevollen Ausschmückungen durch Kerstin! Auch das Preis- Leistungsverhältnis ist sehr in Ordnung, so dass ich Reverti mit guten Gewissens allen weiterempfehlen kann.

Sigrid Kalliske am

Vielen Dank für die gute Betreuung bei der Vorbereitung der Trauerfeier meiner Mutti Christel Nölke. Die Mitarbeiter sind sehr nett und höflich.
Ich fühlte mich bei REVERTI sehr gut aufgehoben und es wurde alles nach meinen Wünschen erfüllt. Ich werde Euch im gutem Gewissen weiterempfehlen.

Elisabeth Marek am

Nachdem unser lieber Jürgen unerwartet heimgerufen wurde danke ich dem Team von reverti für die herzliche und kompetente Begleitung, die Organisation und dem wunderschönen Blumenschmuck. Dankeschön von Elisabeth

Michael Braue am

DANKESCHÖN!!
Unser lieber Oscar hat vieles schon mit euch im Vorfeld besprochen, so dass wir mit eurer Hilfe seinen letzten Weg nach seinen Wünschen gestalten konnten.
Dankeschön für eure so hilfreiche Begleitung. Es begann schon mit der Abholung in Bremen. Wir wussten , dass wir ihn in gute Hände übergeben und Freunde ihn in die Friedensstadt bringen. Alles war von euch liebevoll vorbereitet. Alle notwendigen formalen Dinge wurden von euch bearbeitet, so dass uns für andere Gedanken Zeit blieb. Die Kombination aus Professionalität und fürsorglicher Verbundenheit ist unschlagbar. Danke.

Martina Kliesener am

.... es war nicht das Ende, dass ich von Euch, liebes Reverti-Team, durch eine schwere Zeit getragen wurde... NEIN, da stehen nach einem Jahr und im zweiten Trauerfall nach 9 Monaten zwei ENGEL erneut vor meiner Haustür. Man müsste heute sagen, ein Engel*in, aber es ist mir egal, ob männlich oder weiblich. Zumindest findet und empfängt man heutzutage hier auf Erden, dass sie über Menschen kommen. Thomas und Kerstin Schulze geben Dir als Freunde und auch in ihrer Aufgabe, Menschen in den Stunden eines Sterbenden zu begleiten, viel Geleit, Unterstützung und Trost mit soviel Liebe, dass man sich "aufgefangen" fühlt, obwohl man nicht weiss, wo einem in so einem Fall der Kopf steht. Durch ihre einfühlsame Art zeigen sie Verständnis für Tränen, besondere Wünsche, die im Sinne des Verstorbenen zu verwirklichen sind, um eine Abschiedsfeier zu einem unvergesslichen schönen und dankbaren Erlebnis zu machen. Ich kann nur sagen, dass ich getragen wurde im Falle meiner Mutter im Dezember 2022, wieviel Trost und Unterstützung ich bekommen habe, obwohl reverti nicht das beauftragte Bestattungsinstitiut war, es war einfach die Liebe und Anteilnahme, die mir Kraft und Stärke gab. Kurz darauf folgte der Tod meiner Freundin, die schon zu Lebzeiten ihren Auftrag an reverti gab, aber ich durfte es mit "ausführen". Wieviel Hilfe und Unterstützung da geflossen ist, könnte ich in einer 5seitigen Abschiedsrede niederlegen. Aber kurz zusammengefasst ist es, wie gesagt, die Liebe, die dieses GESAMTE Team geben kann, einen Menschen in Würde und in Dank zu verabschieden. Ein Trost ist es für uns Christen, dass das Leben am Grab nicht
endet, dass wir glauben und auch wissentlich spüren, dass die Seele des Menschen in das Himmelreich zu Gott hinübertritt. Wir beten im 90. Psalm, "lehre uns zu bedenken, dass wir sterben müssen"... wann und wie, das wissen
wir nicht, nur Gott allein kennt die Stunde.... und was für den Sterbenden gut ist und für die Hinterbliebenen Schmerz und Abschied, das "lebt" das Team von revertie - SIE sind da, wenn wir nicht mehr weiterwissen - und das in einem großen Glauben und Trost - und dieser hält an, so lange wir trauern, so dass sie selbst nach fast einem Jahr wieder vor der Tür stehen und uns trösten... Vielen Dank für dieses Geleit. Ich, wir Trauernden, bedanken uns ganz herzlich und wünschen Euch allen Gesundheit, und für alle, die Ihr tröstet, viel Kraft und Stärke unter dem Schutz Gottes.... dass es bald wird "ein Hirt und eine Herde", so wie ich es heute in der evenagelischen Kirche Trebbin genauso wie in der Johannischen Kirche oft am Totensonntag/Ewigkeitssonntag erleben durfte, dass SEINE Hand uns trägt und auch zurücknimmt, der Glaube an ein ewiges Leben. Danke für alles, was sich im letzten Jahr ereignete. Liebe Grüße Martina und Familien

Joachim Schleußner am

Liebes reverti- Team, obwohl schon einige Tage vergangen sind und der Alltag uns wieder in Beschlag genommen hat, möchte ich mich im Namen der gesamten Trauergesellschaft bei Ihnen allen herzlich bedanken. Ihre einfühlsame und aufmerksame Begleitung von der Überführung, der Durchführung der Trauerfeier bis hin zur Regelung aller Fragen mit dem Standesamt können wir nicht genug loben. Ihr Team ist immer eine Empfehlung wert.
Nochmals ein herzliches Dankeschön an das Team und viel Kraft und Gesundheit für die weitere Arbeit

Alexandra Gromotka am

Vielen Dank für absolut liebevolle und herzliche Begleitung, als mein Papa Heim gegangen ist.
Vom ersten Anruf bis zur Beerdigung und auch darüber hinaus habe ihr mich, genauso auch meine Schwester und meine Mama aufgefangen und uns beigestanden.
So etwas ist in dieser Zeit viel mehr, als man erwartet.
Wir möchten und von Herzen bedanken, bei dem gesamten Team.
Alexandra, Nicola und Martina

Mirko am

Wir danken euch von Herzen für die liebevolle und aufmerksame Hilfe und Begleitung beim Heimgang meiner Schwester. Es ist schön und äußerst angenehm, eine Begleitung zu erfahren, die über das normale Maß hinaus geht!
Ein herzlich Gott zum Gruß!

Carsten Leithoff am

Lieber Thomas, nachdem meine liebe Frau verstorben war, habe ich nach einem Bestatter gesucht. Gefunden habe ich einen Begleiter, der mich in einer schweren Zeit abgeholt und geleitet hat. Vielen Dank für Deine Zeit. Vielen Dank für die Gespräche mit Dir und Deinem Team. Vielen Dank für die professionelle Organisation, die Abläufe und die würdevolle Beisetzung. Vielen Dank für die Begleitung der Seele meiner Frau. Das ist nicht selbstverständlich. Dafür Danke ich Euch von ganzem Herzen.

Iris Günther am

Nun durfte auch meine Mutti heimgehen, kurz nach meinem Papa. Auch dieses Mal wart ihr, liebes Revertiteam, ein verlässlicher Begleiter. Danke für alles, was ihr organisiert und durchgeführt habt, danke für das prompte Abholen meiner Mutti in der Südpfalz, nicht in eurer Nähe, danke für eure treue Begleitung und Erledigung aller amtlichen Dinge. Wir konnten euch vertrauen und haben uns gut aufgehoben gefühlt.

Ulrike Pucher am

Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schmerzhaft und der letzte Weg, um Abschied zu nehmen, kein leichter. Um so wertvoller ist eine liebevolle und einfühlsame Begleitung in dieser Zeit. Vielen Dank für die kompetente Vorbereitung und Durchführung eines würdigen und schönen Abschieds von dieser Erde. Wir haben uns gut aufgehoben und begleitet gefühlt.

Iris Günther am

Danke, ihr Lieben von reverti. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass mein lieber Papa bei euch in guten Händen ist. Ihr seid so verständnisvoll, freundlich, kompetent und immer für mich da gewesen. Ihr habt alles so super begleitet und durchgeführt, tausend Dank. Danke auch dir, Kerstin, für deine menschliche, herzliche Zuwendung. Und dir, Thomas, für deine ruhige und zuversichtliche Art. Ich werde euch überall wärmstens weiter empfehlen.

Alexandra Gromotka am

Dankeschön für die liebevolle Begleitung, bei der Vorbereitung der Trauerfeier, der Trauerfeier und die lieben Worte. Ich habe mich total gut aufgehoben gefühlt . Alle waren super lieb und hatten immer Zeit , wenn etwas war.
Danke für die Trauerfeier von Margarete Richter .

Presse

  • Was ich Dir zu Weihnachten wünsche?

Zeit für Lachen
Zeit zum Denken
Zeit für die anderen
nicht nur um zu schenken
Zeit für Stille
Zeit für Gefühl
Zeit für Nähe
und Ruhe im Gewühl
Zeit für Musik
Zeit für Kerzen
Zeit für Leben
mit liebendem Herzen
(Verfasser unbekannt)

Adobe Stock #283244646 von Igishevamaria

  • Wenn Weihnachten kein Grund zum Feiern ist

    Romantik allenthalben, der Duft von Zimt und gebrannten Mandeln liegt über der Stadt, Glöckchen klingeln und festliche Lieder schallen aus den Lautsprechern – oder Gassenhauer von Bing Crosby oder Wham! Das mag man mögen oder nicht, entkommen kann man Weihnachten kaum.
    Man muss kein professioneller Griesgram sein, um der Weihnachtszeit mit Vorbehalt zu begegnen. Wenn andere im Familienkreis feiern, ist das Alleinsein doppelt hart – ganz besonders, wenn es noch neu ist, weil im Laufe des Jahres 2023 ein Ehe- oder Lebenspartner, ein Elternteil oder ein anderes Familienmitglied verstorben ist.
    Dann ist Weihnachten ungewohnt und oft genug sehr traurig. Nicht jedem ist es gegeben, über die Feiertage in die Südsee zu entfliehen oder bei einem alten Klassenkameraden Asyl zu finden. Der Gedanke, nicht der einzige Mensch in Deutschland zu sein, der diese Situation durchzustehen hat, ist kaum tröstlich, weist aber dennoch einen Weg, um die vermeintlich schönsten Tage des Jahres zu verkraften. Denn überall finden sich gerade an den Festtagen Hinterbliebene zusammen, um gemeinsam Weihnachten zu verbringen – und nach Möglichkeit eben doch etwas Freude zu finden.
    Zahlreiche Kirchengemeinden und soziale Einrichtungen bieten spezielle Weihnachtsfeiern für Alleinstehende an. Auch per App lassen sich Gleichgesinnte treffen, beispielsweise per „Spontacts – Aktivitäten und Events“ oder „GemeinsamErleben“. Beide Apps sind kostenfrei für Android und iOS verfügbar. Grundlegende Hilfe in allen Trauersituationen gibt es online bei der Evangelischen Kirche unter trauernetz.de. Eine weitere Anlaufstelle ist die Telefonseelsorge: Sie ist 24 Stunden am Tag gebührenfrei und anonym unter den Telefonnummern 0800-1110111 und 0800-1110222 erreichbar.

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  • Heute schon „zurückgeknurrt“?

    In einem fernen Land, hoch oben auf einem Berg steht der Tempel mit den tausend Spiegeln. Er funkelt im Sonnenlicht und ist schon weit aus der Ferne zu erblicken.
    Eines Tages läuft ein streunender Hund den Berg hinauf und betritt den Tempel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kommt, sieht er sein Spiegelbild wie tausend Hunde vor ihm stehen. Er erschrickt furchtbar und hat große Angst. Also fängt er an zu knurren, sträubt das Fell und fletscht die Zähne. Und tausend Hunde knurren zurück, sträuben das Fell und fletschen die Zähne. Entsetzt rennt er aus dem Tempel. Für ihn besteht die Welt von nun an aus gefährlichen, knurrenden Hunden, vor denen er Angst hat.
    Einige Tage später kommt ein anderer Hund des Weges und läuft in den Tempel. Als er in den Spiegeln die tausend Hunde sieht, freut er sich über so viele Spielkameraden. Er blickt freundlich und voller Neugierde schwanzwedelnd in den Spiegel. Und tausend Hunde schauen freundlich und voller Neugierde schwanzwedelnd zurück. Beim Verlassen des Tempels ist er davon überzeugt: Die ganze Welt besteht aus freundlichen Hunden, die mit ihm spielen wollen.
    Diese Geschichte hält uns ebenso den Spiegel vor. Wie begegnen wir anderen Menschen? Sind wir fröhlich und aufgeschlossen – oder ängstlich und im Verteidigungsmodus? Das, was wir senden, bekommen wir in den meisten Fällen zurück. Unsere eigene Stimmung wirkt sich immer auf andere Menschen aus. Und wie ist das heute: Lächeln oder knurren wir?

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  • Zeit für einen Waldspaziergang


    Tief einatmen und die feuchte, klare Luft mit ihrem Duft von Laub und Erde genießen und zuschauen, wie die Sonne durch das gelbe Blattwerk bricht: Nirgends zeigt sich der Herbst von einer schöneren Seite als im Wald.
    Das Laub strahlt in Orange-, Braun- und Rottönen, und das Erdreich, auf dem sich die fallenden Blätter sammeln, wird getränkt von Morgentau und Regenschauern. Es ist eine beruhigende Umgebung, die gerade jetzt von vielen Spaziergängerinnen und Spaziergängern besonders genossen wird. Manche haben ihren Hund dabei, andere einen Feldstecher, in der Hoffnung, ein Reh auf einer Lichtung zu erspähen, die nächsten tragen vielleicht einen Rucksack mit einem Stullenpaket und Getränken bei sich, und wiederum andere werden im Wald von Erinnerungen und tief empfundener Dankbarkeit begleitet.
    Denn der Wald ist ein Ort der Ruhe, der Kraft gibt und zum Innehalten einlädt. Und ein Ort, um hier die ewige Ruhe zu finden. Naturbestattungen unter den Wipfeln der Bäume sind eine Alternative zum Friedhof, die von immer mehr Menschen bevorzugt wird.
    Die Gründe sind vielgestaltig. Denn neben der Ruhe stiftenden Natur des Waldes sind es auch ganz pragmatische Überlegungen, die eine Baumbestattung attraktiv machen. Wenn eine Urne im Wurzelwerk bestattet ist, wird sie – je nach örtlichen Voraussetzungen – mit einer Plakette am Baumstamm oder auf dem Boden kenntlich gemacht. So haben Angehörige immer einen Anlaufpunkt bei ihren Waldspaziergängen, um an einem Grab Andacht zu halten. Mehr allerdings ist nicht von der Grabstelle zu erkennen. Weder das sonst allgegenwärtige Heidekraut noch aufwendig zu pflegende Stauden- und Blumenbepflanzungen sind vorhanden. Die oft mühsame Grabpflege entfällt für die Hinterbliebenen, weil sie von der Natur übernommen wird.
    Informationen zu den Möglichkeiten einer Waldbestattung in der Region geben gerne die Fachleute der Bestattungsunternehmen. Ein Anruf oder Besuch lohnt sich also, bevor Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang den Wald mit ganz anderen Augen erkunden werden.
    Bild: #176984252 von Piotr Krzeslak - stock.adobe.com
  • Von der Zeit

    Mein Haus sagte zu mir:
    „Verlass mich nicht, denn hier wohnt deine Vergangenheit.“
    Und die Straße sagte zu mir:
    „Komm und folge mir, denn ich bin deine Zukunft.“
    Und ich sage zu beiden, zu meinem Haus und zu der Straße:
    „Ich habe weder Vergangenheit, noch habe ich Zukunft. Wenn ich hierbleibe, ist ein Gehen in meinem Verweilen; und wenn ich gehe, ist ein Verweilen in meinem Gang.
    Nur Liebe und Tod ändern die Dinge.“
    (Khalil Gibran)


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  • Halb voll oder halb leer?

    Im Grunde genommen hat das Jahr doch gerade erst angefangen – zumindest fühlt es sich so an. Aber plötzlich steht schon wieder die Sommersonnenwende am 21. Juni vor der Tür. Für die einen ist es der Moment, den Beginn des kalendarischen Sommers zu feiern, während andere beklagen, dass von nun an die Tage schon wieder kürzer werden. Ob das kalendarische Glas nun dem Sprichwort entsprechend halb voll oder halb leer ist, ist auch eine Frage der Lebenseinstellung und ganz sicher der individuellen Persönlichkeit.
    Nicht nur das Jahr bietet Anlass, den Augenblick von zwei Seiten zu betrachten – auch im Leben stehen wir immer wieder vor derartigen Momenten. Für die einen mag es der vierzigste oder fünfzigste Geburtstag sein, für andere die Geburt des ersten Kinds oder Enkelkinds oder der Eintritt in die Rente: Das Gefühl, stolz auf das Erreichte zu sein, geht Hand in Hand mit der Sorge, was die Zukunft bringt. Geburtstag werden entweder beklagt mit den Worten „Ach, nun bin ich schon so alt!“ oder gefeiert mit dem Gedanken „Schön, dass ich das noch erleben darf!“
    Ändern lässt sich das Schicksal nun einmal nicht, und es mag psychologisch nur zu verständlich sein, vor dem Lauf der Zeit und dem Gedanken der eigenen Endlichkeit die Augen zu verschließen – wirklich clever ist es selten. Es kostet Selbstüberwindung, darüber nachzudenken, was nach dem eigenen Ende eigentlich sein soll. Gibt es Dinge, die bestimmten Erben hinterlassen werden sollen? Gibt es Wünsche für die eigene Bestattung? Was ist eigentlich mit dem Thema Organspende? Bei der Beantwortung helfen Rechtsanwälte, Notare, soziale Dienste, Hausärzte oder Bestattungsunternehmen mit ihren jeweiligen Kompetenzen gern.
    Wer sich den Ruck gibt, um sich diesen Fragen zu stellen, sorgt mit ihrer Beantwortung für etwas mehr Sicherheit. Es ist ein gutes Gefühl, wichtige Entscheidungen für die Zukunft getroffen zu haben – und das Glas des Lebens ist deshalb vielleicht nicht voller, aber dennoch erfrischender. Genießen Sie es!
    Bild: #565984127 von Anna – stock.adobe.com
  • Aus Verantwortung für die Familie

    Endlich – der Frühling kommt! Wenn das Wetter besser wird und die Sonnenlichtstunden wieder überwiegen, entdecken alle Menschen neuen Enthusiasmus in sich, werden motiviert, Neues auszuprobieren, sprichwörtliche „alte Zöpfe“ abzuschneiden – oder erleben gar die ebenso sprichwörtlichen Frühlingsgefühle. Die wiedergewonnene Energie tut gut und wird regelmäßig auch genutzt, vermeintliche „mühsame“ Aufgaben anzugehen. Der Frühlingsputz der Wohnung gehört häufig dazu, das Auto wird gewaschen und auf Omas Grab werden neue Blumen gepflanzt. Sofern ein Grab existiert.
    Denn tatsächlich scheinen Gräber etwas außer Mode zu geraten. Schon seit Jahrzehnten hat sich ein immer höherer Anteil an Feuerbestattungen ergeben, der jüngst durch einen Trend zu pflegefreien Gräbern ergänzt wurde. Mehr und mehr Menschen entscheiden sich für eine Bestattung im Wald, auf See oder in einem anonymen Grab. Eine Forsa-Umfrage im Herbst 2022 ergab, dass nur noch rund 12 Prozent der Deutschen sich eine klassische Erdbestattung im Sarg oder ein Urnengrab auf dem Friedhof (14 Prozent) wünschen. Pflegefreie Grabformen auf Friedhöfen, beispielsweise in einem Kolumbarium, wünschen sich 14 Prozent der Befragten, und eine Waldbestattung ist für 25 Prozent der Befragten attraktiv.
    Diese Grabformen erscheinen attraktiv, da sie praktisch sind und eine minimierte Belastung für die Hinterbliebenen versprechen. Viele Menschen wollen ihren Angehörigen die Arbeit und die Kosten der Grabpflege ersparen. Dass diese Arbeit allerdings bei Weitem nicht immer als unangenehm empfunden wird, wird dabei schnell übersehen. Das betrifft nicht nur – aber auch – das alljährliche Ritual der Neubepflanzung im Frühling, die nun wieder anliegt, sondern auch den Strauß Blumen, der am Geburtstag des oder der Verstorbenen am Grab niedergelegt wird, den Besuch beim Sonntagsspaziergang, der Anlass ist, um ein paar Stauden zurechtzustutzen oder einfach nur ein paar Minuten am Grab zu verweilen. Für Hinterbliebene ist dieser Besuch tröstlich, denn Gräber sind Orte des Andenkens – und wer auf ein Grab verzichtet, verwehrt seinen Hinterbliebenen diese Möglichkeit.
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  • „Frohes neues“?

    Das war es nun also: 2022 ist praktisch vorüber und der Jahreswechsel steht vor der Tür. Zeit, um Rückschau zu halten und nach vorn zu blicken. Viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger fühlen sich erschöpft, die anstrengenden Jahre der Corona-Krise gingen nahtlos über in die belastende Zeit des Ukraine-Kriegs, der Inflation und der wirtschaftlichen Unsicherheit. Soll man da voll Optimismus ins kommende Jahr schauen?
    „Ein frohes neues Jahr“ wünschen wir uns gegenseitig und haben Sorge, dass dieser wohlgemeinte Wunsch vergebens bleibt. Allerdings: Selbst in politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten gibt es mehr als genügend Gründe, den Kopf eben nicht hängen zu lassen, sondern wohlgemut ins nächste Jahr zu blicken. Persönliche Triumphe und Glücksmomente, Eheschließungen, der Schulabschluss oder die Geburt des Enkelkinds sind unabhängig von den Launen der Börse oder der Diktatoren. Allerdings sollten wir realistisch bleiben: Persönliche Tragödien sind es auch. Auch im kommenden Jahr werden wieder Lebenswege enden und Familien Abschied nehmen müssen.
    Im Unterschied zu Pandemien oder Kriegen lässt sich die persönliche Situation allerdings beeinflussen. Zwar können wir unser Leben nicht unendlich verlängern, selbst wenn wir es gerne würden, aber wir können dafür sorgen, dass das Unvermeidliche für uns und unsere Angehörigen nicht noch schlimmer wird, als es unbedingt sein muss. Trauer und Schmerz lassen sich nicht vermeiden – finanzielle Belastungen meist schon.
    Es ist nie zu früh, um die eigene Zukunft abzusichern, beispielsweise mit einem Bestattungsvorsorgevertrag. „Was wünsche ich mir – was kostet das – wie wird es finanziert?“ Solche Fragen zu beantworten, ist am leichtesten mit der kompetenten Unterstützung der Fachleute in den Bestattungsunternehmen möglich. Etwas Planung lohnt sich sowohl im eigenen Interesse als auch im Sinne der Angehörigen. Wer diesen Schritt hinter sich gebracht hat, kann mit einer Sorge weniger in die Zukunft blicken.
    Wir wünschen Ihnen gerade deshalb ein frohes neues Jahr 2023. Bleiben Sie gesund!

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  • Trauertage oder Zeit für neue Hoffnung?

    Die letzten Wochen des Jahres sind für Hinterbliebene eine anstrengende Zeit. Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag sind für viele Familien ein Anlass, um auf den Gräbern der Eltern nach dem Rechten zu schauen. Wer erst jüngst ein Familienmitglied verabschieden musste, erlebt diese Trauertage intensiver denn je und leidet doppelt. Die graue Tristesse des Novembers tut ein Übriges, um jeglichen Anflug von Lebensfreude zu ersticken. Und dann folgt auch noch die Weihnachtszeit – mit ihrer allgegenwärtigen Romantik, Kerzenschein und einer Feierroutine, in der man sich verloren fühlt: Schlimmer kann es für Hinterbliebene kaum kommen, die nun das Alleinsein in ganzer Härte erdulden.
    Diesem Alleinsein zu entkommen, ist nicht unbedingt einfach. Entfernt lebende Familienmitglieder oder ein altersbedingt geschrumpfter Freundeskreis können daran hindern, sich in die Gesellschaft fürsorglicher Menschen zu flüchten. Oder gibt es eine Alternative?
    Eine Antwort auf diese Frage gibt schon die Statistik. Rund eine Million Sterbefälle gibt es alljährlich in Deutschland. Anders gesagt: Es gibt Millionen Hinterbliebene, von denen unzählige in der gleichen Situation sind, die sich einsam fühlen und die letzten Wochen des Jahres als Tortur empfinden. Diese Menschen zu finden, sich mit ihnen auszutauschen und sich gegenseitig durch November, Advent und Weihnachten zu begleiten, hilft nun besonders.
    Trauerhilfegruppen und Hinterbliebenen-Gesprächskreise bieten dazu eine Möglichkeit. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer begegnen sich auf Augenhöhe und müssen ihrem Gegenüber nie erklären, warum die Vorweihnachtszeit für sie nicht schön ist – denn alle Beteiligten sind in der gleichen Situation.
    Eine solche Gruppe zu finden, ist nicht einmal schwer. Einen ersten Kontakt können beispielsweise die Bestattungsunternehmen herstellen. Denn deren Verantwortung gegenüber dem Menschen endet nicht mit der Beisetzung, sondern umfasst auch das Wohl der Angehörigen.
    Auch online sind Gesprächsgruppen schnell zu finden, beispielsweise unter
    www.trauergruppe.de
    www.selbsthilfenetz.de
    www.verwitwet-info.de
    www.veid.de
    www.via-trauerbegleitung.de
    Es lohnt, sich einen Ruck zu geben und den Kontakt zu suchen: Denn wer sich zurückzieht, macht es sich selbst nur noch schwerer!
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  • Abschied – der kleine Bruder vom Tod

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  • Ein französisches Sprichwort sagt: „Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.“ Das können viele Menschen nachempfinden. Das Leben erscheint wie eine Aneinanderreihung von Momenten, Phasen und Abschnitten. Immer wieder müssen wir eine Sache gehen lassen und verabschieden, damit die nächste kommen kann. Wenn ein Lebensabschnitt endet, sei es Schule, Ausbildung oder Studium, dann trennen sich auch die Wege von Freunden und Wegbegleitern. Wir sagen Lebewohl und sind traurig beim Abschied, denken wehmütig zurück an die gemeinsamen Erlebnisse und möchten diese nicht missen. Und doch wartet schon etwas Neues auf uns, wenn wir den nächsten Abschnitt beginnen. Besonders einschneidend und schmerzhaft ist das Ende einer Partnerschaft, Freundschaft oder Ehe. Je intensiver und stärker die Bindung war, desto trauriger ist der Abschied. Gleichwohl wir mitten im Leben stehen, fühlt es sich an, als würde etwas in uns sterben. Doch wenn wir etwas beenden, birgt dies immer die Chance für einen Neuanfang. Wir vergessen das in dem Moment der Trauer, denn es ist zu früh. Hoffnungsvolle Gedanken an die Zukunft können noch keinen Raum finden. Es scheint, als müssten wir viele kleine Tode sterben. Pragmatisch betrachtet können wir also unser ganzes Leben lang den Tod üben – aber auch immer wieder den Neuanfang, selbst wenn wir nicht an Wiedergeburt glauben.
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